Mehr Traffic mehr Einnahmen

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Ihre Website ist fertig. An den interessanten Inhalten, die Sie ins Netz gestellt haben, erfreuen sich täglich zahlreiche Besucher. Jetzt wird es Zeit, dass Sie mit dem Traffic, den Sie generieren, Geld verdienen.

Suchen Sie sich Werbepartner.

Ihre Website muss nicht bereits bekannt sein damit Firmen Werbung bei Ihnen schalten. Am einfachsten finden Sie Werbepartner indem Sie Affiliate Marketing oder Partnerprogramme nutzen. Im Rahmen eines solchen Programmes verweist ein Link oder ein Werbebanner auf Ihrer Website zum Beispiel auf den Onlineshop Ihres Werbepartners. Ihr Werbepartner wird auch als Affiliate bezeichnet. Klickt sich ein Besucher Ihrer Website über die Werbung zum Onlineshop und kauft dort ein Produkt, erhalten Sie eine Provision. Gelegentlich reicht schon das Anklicken eines Werbelinks durch den Besucher damit Sie eine Provision bekommen.

Verschiedene Auszahlungsmodelle.

Bevor Sie sich einem Partnerprogramm anschließen, sollten Sie sich darüber informieren, was Ihre Besucher auf Ihrer Seite tun müssen, damit Sie bezahlt werden.Unternehmensseite, eine Gruppe erreicht aber mehr Teilnehmer. Zum Geldverdienen mit einer Facebook-Gruppe braucht man nur Sidebar-Eintrag für Gruppe gründen anklicken und wird dann geführt.

Cost-per-Impression

Zeigt Ihre Seite ein Werbebanner oder eine ähnliche Werbedarstellung an, werden Sie nach diesem System pro Seitenabruf bezahlt. Der Betrag, den Sie ausbezahlt bekommen basiert auf 1000 Seitenabrufe. Ist das Banner 1000-mal angeschaut worden, erhalten Sie ungefähr 5 Euro. Da Sie bei diesem Modell jedes Mal verdienen, wenn Ihre Seite abgerufen wird, spricht man hier von einer hohen Konversionsrate. Die Konversionsrate misst, ob Sie in der Lage sind, Ihre Besucher zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Führt der Besucher die gewünschte Aktion aus (Newsletter anfordern, Kontaktseite abschicken, Werbebanner anklicken …) nennt man dies Konversion. Offensichtlich profitieren Sie besonders von diesem System je mehr Traffic Ihre Seite generiert.

Pay-per-Click

Bei diesem Verfahren werden Sie nur dann bezahlt, wenn Ihre Besucher die Werbebanner auf Ihrer Seite anklicken. Bei diesem Modell sind die Auszahlungsbeträge höher als beim Cost-per-Impression-Verfahren. Ob Sie hier eine hohe Konversionsrate erzielen oder nicht, hängt ausschließlich von der Attraktivität des Banners ab. Die Banner sollten unbedingt thematisch zu den Inhalten Ihrer Seite passen. Ist dies nicht der Fall, verfehlen sie ihr Zielpublikum. Generieren die Inhalte Ihrer Seite viel Traffic, erfreuen Sie sich vermutlich einer passablen Anzahl von Clicks.

Pay-per-Sale

Dieses System hat zwar die höchste Vergütung, aber leider auch die niedrigsten Konversionsraten. Sie werden bei diesem Modell erst dann vergütet, wenn Ihre Besucher bei Ihrem Werbepartner einen Kauf tätigen. Die übliche Provision sind einige Prozente vom Kaufpreis oder ein fester Provisionsbetrag. Auch hier erhalten Sie bessere Ergebnisse, wenn Sie sich Werbepartner suchen, die thematisch zu Ihrer Seite passen. Erst wenn sich ein Besucher für Ihr Thema interessiert, sagen wir Sie haben eine Website zum Thema Tätowierungen, wird er sich auch für das Banner mit dem Piercingschmuck interessieren und es womöglich anklicken.

Generell werden Provisionen erst dann ausgezahlt, wenn sie einen bestimmten Mindestbetrag erreichen, zum Beispiel 20 Euro. Dies erspart den beteiligten Firmen und Banken viel Zeit und Arbeit.

Wie finden Sie das für Sie passende Partnerprogramm?

Sie können Ihre Werbepartner entweder über Affiliate-Netzwerke oder In-House-Partnerprogramme suchen. Wenn Sie sich in einem Affiliate-Netzwerk anmelden, finden Sie dort Hunderte Partnerprogramme.

Affiliate-Netzwerke sind Dienstleister, die Firmen und Webmaster zusammenbringen. Sie bieten Firmen technischen Support, damit diese ihre Partnerprogramme aufsetzen können. Außerdem wickeln sie die Transaktionen für die verschiedenen Firmen ab. Sie behalten die Affiliatelinks im Auge und ordnen sie den verschiedenen Besucheraktionen zu. (Seite aufgerufen, Link angeklickt, Produkt gekauft).

Die In-House-Partnerprogramme werden nicht über einen Mittelsmann abgewickelt, sondern direkt von den Firmen umgesetzt. Die Anmeldung für das Programm findet direkt auf der Website der Firma statt. Dort findet man auch Statistiken und Support.

Wie profitabel ist mein Partnerprogramm?

Affiliate-Netzwerke und In-House-Programme bieten Kennzahlen an mit denen man die ungefähre Profitabilität eines Partnerprogrammes berechnen kann. Es handelt sich dabei um allgemeine Kennzahlen, die von fast allen Programmen gebraucht werden und um Netzwerktypische, die sich nicht für einen Programmvergleich eignen.

Allgemeine Kennzahlen

EPC: Bedeutet Einnahmen pro Klick (Earnings per Click). Die Einnahmen werden jeweils für 100 Klicks angegeben. Dieser Wert ist immer im Zusammenhang mit dem Partnerprogramm zu sehen, da nicht alle Programme gleich oft angeklickt werden.

Stornoquote: Sie gibt an, wie viele der generierten Verkäufe (Sales) des Werbepartners durchschnittlich storniert werden und sich somit negativ auf die Provision auswirken.

Cookie-Laufzeit: Gibt Auskunft über die Einstellung dieses Statistiktools. Wird der Käufer als ein von Ihrer Website kommender Besucher erkannt, obwohl er erst Stunden oder Tage nach Anklicken des Werbelinks im Onlineshop Ihres Werbepartners einkauft?

Damit Sie eine Vorstellung von der Rentabilität Ihres Partnerprogramms erhalten, können Sie folgende Formel anwenden: Traffic x Klickrate x Konversionsrate x Stornoquote x Provision = Verdienst

Die ersten beiden Kennzahlen können Sie als Webmaster selber beeinflussen. Die restlichen Kennzahlen sollten Sie sich auf den Informationsseiten der Netzwerke genau anschauen. Die Konversionsrate wird dort nicht direkt angegeben, sondern leitet sich aus den EPCs ab.

Fazit

Auf die Inhalte Ihrer Website abgestimmte Partnerprogramme verschaffen Ihnen ein Einkommen im Internet.

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