Frust beim Online Shopping

online shopping© alexlmx - Fotolia.com

Jetzt in der Weihnachtszeit tätigt man so manche Einkäufe, nicht nur das ganz alltägliche wie Milch und Brot auch ein paar Aufmerksamkeiten für seine Lieben. Auf der suche nach dem passendem Geschenk für seine Nächsten stöbert man auch im Internet was man so schenken kann. Wenn man man etwas gefunden hat, schaut man doch gleich wo ich diesen Artikelkäufen kann. Aus Bequemlichkeit legen wir den Artikel gleich in den Warenkorb und wollen dieses Teil gleich Nachhause liefern lasen.

Preise vergleichen

Hat man sich für einen bestimmten Artikel entschieden will man ihn zum best möglichen Preis erwerben. Aber was ist der beste Preis? Den Preis den die grossen Preisvergleichsseiten an erster stelle zeigen? Das kann der beste sein muss aber nicht, je nach Vergleichsportal wird der Händler der am Meisten betet an erster stelle gezeigt obwohl er den Artikel wesentlich teurer verkauft wie andere.

Daraus muss mann immer noch ein zweites mal schauen wie die Sortieren der Händlerliese eingestellt ist und gegebenenfalls nach den tiefsten Preis sortieren einstellen. Aber leider haben gibt es auch ein paar Schummler oder etwas härter ausgedrückt Betrüger unter die seriösen Händler gemischt. Sie liefern die Preise für die Portale ohne die Gesetzlich Mehrwertsteuer, so sind sie ganz leicht der günstigste. Das böse erwachen kommt erst bei Bestellprozess als man merkt das noch die 8% auf den Artikelpreis aufgeschlagen wird.

Solchen krassen Schummelei sind zum Glück nicht sehr häufig, den die Preisvergleisseiten selbst haben ein Interesse das ihre Preise richtig dargestellt werden, den sie verdienen nur wenn der Konsument über ihre Portale Einkäufe tätigt.

Trik mit der Kreditkarte

Zahlung per Kreditkarten wird immer beliebter, besonders in den Onlineshops Keiner hat wirklich Freude stapelweise Rechnungen mit kleinen Rechnungsbeiträge im Online Banking oder Bar am Postschalter einzuzahlen.

Bargeldloses zahlen ist auch in den Geschäften sehr beliebt und ist für die Händler nicht kostenlos diese versuchen ihr oft den Konsument vom Kartenzahlen abzuhalten und schlagen die Gebühren was er Zahlen muss einfach dem Kunden auf die Rechnung. Für ein kleinen Händler ist 1.5 bis 3 Prozent sehr viel und darum irgend wie verständlich das er nicht auf den Kosten sitzen bleiben will, aber Bargeld händlng  im Ladenlokal verursacht auch Kosten er muss die Tageseinnahmen zur Post oder der Bank bringen, immer genügen Wechselgeld haben.

Die online Händler sind berühmt und Berüchtigt das sie ganz gerne Kreditkarten akzeptieren, aber die Gebühren nicht tragen wollen sondern dem lieben Kunden aufbürden wollen. Das sind leider nicht nur die kleinen Händler die Kreditkartenkommission verlangen auch grosse Händler, obwohl sie wiesen das sie dies gar nicht dürfen. Leider greifen die Kreditkarten Herausgeber nicht durch und schließen mal einen grossen Onlineshop aus, die Wirkung wäre wohl grösser wie jedes neue Gesetz

Rechnung als alternative

Leider ist die Rechnung auch keine alternative mehr, immer mehr Firmen verlangen für eine Rechnung Geld. Es ist schon unverschämt was sich der Konsument alles bieten lassen muss. Wenn eine Firma auf Rechnungen auf Papier verzichten will wäre es ein bessere Ansatz wenn er Kunden belohnen würde als bestrafen.

Der Kund ist nicht ganz hilflos ausgesetzt er muss ab und zu einen Händler klar sagen ich bin nicht einverstanden zu welchen Konditionen du mir das anbietest, entweder geht der Händler darauf ein und der Konsument muss auch mal etwas nicht kaufen. Das habe ich auch schon gemacht als er mir nur 1 Jahr Garantie geben wollte und die Gesetzliche gewährleisten von 24 Monaten umgehen wollte. Sagte ich ganz klar akzeptiere ich nicht und bin gegangen, wenn das die Käufer häufiger machen würden auch beiden AGBs zu Ungunsten des Kunden würden sich besonders die grossen Konzernen anders verhalten.

Kommentar hinterlassen on "Frust beim Online Shopping"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*